Man könnte fast sagen, dass sich ein Kreis schließt: vor 14 Jahren fing alles mit einer kleinen, feinen Filmkritiken-Website an (“framesonline”, Friede ihrer Asche). Das war (neben ein paar One-Linern für die Harald-Schmidt-Show) das erste Mal, dass ich für die öffentliche Wahrnehmung schreiben konnte und durfte. In dieser Zeit lernte ich nicht nur Pressefilmvorführungen kennen und schätzen, sondern traf auch reizende Kollegen, durch und mit denen sich schließlich weit mehr entwickelte, als ich mir jemals hätte vorstellen können.
Und heute darf ich wieder kritisieren: diesmal Hörbücher, diesmal für das Intro Magazin. Bislang sind es drei Stück, mal sehen, was noch alles den Weg in meinen CD-Player findet. Ich freue mich sehr darüber und sende hier einen lieben Gruß an den reizenden Linus Volkmann und den nicht minder reizenden Felix Scharlau.
Alles dort von mir niedergeschriebene findet man hier.

Und in liebevoller Erinnerung an alte Zeiten habe ich mal eine von den mehr als 40 Filmkritiken von damals aus den Tiefen der Festplatte hervorgekramt und hier eingestellt. Hat irgendjemand außer mir eigentlich den Film gesehen?